Ehlert und Söhne - Abbruch, Rückbau und Recycling

1907:

Im Mai 1907 wird unser Unternehmen unter dem Firmennamen H.C.W. Ehlert - Abbruchunternehmen gegründet. Der Gründer ist Heinrich Ehlert, dessen Bruder sowie sein Vater sich nur kurze Zeit darauf ebenfalls dem Betrieb anschließen. Infolgedessen bekommt die Firma ihren bis heute gültigen Namen: H. Ehlert & Söhne. Die betriebliche Ausrichtung liegt schon damals auf dem Abbruch und der Räumung von Privatobjekten und Fabriken sowie der Aufbereitung und dem Verkauf des abgetragenen Materials.

1914:

Zu Beginn des Ersten Weltkriegs werden Heinrich Ehlert und sein Bruder Wilhelm vom Militär eingezogen und nach Frankreich abkommandiert. Der Vater leitet das Unternehmen in Abwesenheit seiner Söhne und ist dabei weitestgehend auf sich allein gestellt. Während Heinrich 1918 zurückkehrt, haben er und sein Vater den Tod des Bruders Wilhelm zu beklagen. Sie übernehmen die gemeinsame Führung des Unternehmens und bringen dieses in den Nachkriegsjahren zu neuer Blüte.

1918:

Das nach Ende des Krieges wieder florierende Geschäft wird weiter ausgebaut. Im Zuge der Entwicklung schließen sich Theodor Ehlert, der jüngere Bruder Heinrichs, sowie Martin Nolte, der sein Schwager ist, dem Unternehmen an und unterstützen Vater und Sohn tatkräftig im Ausbau von H. Ehlert & Söhne.

1928:

Der prosperierende Betrieb entwickelt sich zu dieser Zeit hervorragend. Heinrich Ehlerts Schwager Friedrich Strauch schließt sich dem Unternehmen als Mitinhaber an. Er bringt zusätzliches Kapital ein, um die Expansion der Firma voranzubringen. Die Folge ist eine wesentliche Kapazitätsausweitung und eine Steigerung des betrieblichen Erfolges.

1939-1945:

Während des Zweiten Weltkriegs hat die H. Ehlert & Söhne mit erheblichen Problemen zu kämpfen. Im ersten Kriegsjahr zieht das Unternehmen auf das neue Grundstück am Grevenweg 121, um sich neu zu sortieren. Nach dem Friedensschluss 1945 führt Friedrich Strauch die Firma weiter, die sich langsam erholt. Mit Heinz und Wilfried Ehlert sowie Günter Nolte stehen an seiner Seite junge Kräfte. Sie sind die Söhne der vorherigen Mitunternehmer.

1958:

Nachdem Friedrich Strauch 1952 gestorben ist übernimmt sein Sohn Friedemann im Anschluss an seine juristische Ausbildung die Verantwortung im ehemaligen Unternehmen seines Vaters. Gemeinsam mit Heinrich Ehlert jun. gelingt es ihm, den Abbruchsektor wieder zum Erfolg zu führen und an die nun schon ein halbes Jahrhundert währende Tradition von H. Ehlert & Söhne anzuknüpfen.

1996:

Die Söhne Friedemann Strauchs, Matthias und Christian, sowie sein Schwiegersohn Hartmut Pieper schließen sich dem Unternehmen an. Sie sollen langfristig die Geschicke übernehmen und den Erfolg des Familienbetriebes auf Dauer sichern.

2000:

Eine Tochtergesellschaft in Berlin wird gegründet. Genau zum Millennium entsteht somit durch die Ehlert & Söhne Abbruch GmbH ein Standort in der deutschen Hauptstadt, der für den langjährigen und stetigen Erfolg des Traditionsunternehmens steht.

2004:

Die noch heute tätigen Geschäftsführer der H. Ehlert & Söhne GmbH & Co. KG übernehmen in der Folge des altersbedingten Ausscheidens Friedemann Strauchs aus der Firma das Ruder und sind seitdem hauptverantwortlich in allen Bereichen.

2007:

Die große Feier, die anlässlich des hundertjährigen Firmenjubiläums gefeiert wird, ist gekrönt durch den Bezug des neuen Betriebsgeländes an der Sorbenstraße 50, auf dem die Büro- und Werkstattgebäude ganz neu errichtet werden und das den richtigen Rahmen bietet für eine erfolgreiche Zukunft.

2012:

Heutzutage beschäftigt Ehlert & Söhne knapp 80 Mitarbeiter und ist bundesweit führend in allen Bereichen rund um Abbruch und Rückbau tätig. Prestigeträchtige Großprojekte wie in der Elbphilarmonie werden flexibel und erfolgreich umgesetzt.